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Aus der Froschperspektive sieht man herbstlich bunte Bäume und dahinter Hochhäuser, die in den blauen Himmel hineinragen.
Von einer Brücke sieht man den Main und links davon den Westhafen Pier. Dahinter ist der Westhafen Tower, auch das „Gerippte“ genannt, zu erkennen.
Inmitten von modernen Innenstadthäusern ist das große, historische Gutenberg-Denkmal zu sehen.

Wirtschaftsförderung Frankfurt

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Aktuelles

Aus der Frankfurter Wirtschaft

Fazit der MIPIM 2024

Frankfurt RheinMain beeindruckt mit erfolgreichem Gemeinschaftsauftritt

Vier Tage voller Gespräche, gemeinsamer Ideenentwicklung und ganz im Zeichen der Zukunft des Immobilienmarktes Frankfurt RheinMain: Seit Dienstag war der Gemeinschaftsstand wieder einer der Hauptanlaufpunkte der diesjährigen Immobilienmesse MIPIM im französischen Cannes. Zahlreiche Besucher und Interessierte nutzten die Gelegenheit, sich in vertrauensvoller Atmosphäre zu den Herausforderungen und Chancen des Immobilienmarktes auszutauschen. Sie konnten bei 18 Standpartnern einen Eindruck gewinnen, warum Frankfurt am Main und die Region auch in herausfordernden Zeiten eine große Anziehungskraft bei Projektentwicklern und Investoren genießen.

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Ein Bild der Frankfurter Industrie-Kampagne FFMöglichmacher. Das Bild zeigt vier junge Auszubildende. Ein Schriftzug, der darüber liegt, lautet „Zukunft braucht Nachwuchs – Ausbildung im Fokus“

FFMöglichmacher.de informiert zur dualen Ausbildung in Frankfurt am Main

Onlineplattform vermittelt Einblicke und Orientierung zu Ausbildungsmöglichkeiten in Industrie und Handwerk

Was bringt mir eine Ausbildung in der Industrie oder dem Handwerk? Welcher Beruf passt zu meinen Interessen und Fähigkeiten? Und wie finde ich einen geeigneten Ausbildungsplatz? Auf der Onlineplattform „FFMöglichmacher“ für den Industriestandort Frankfurt finden Ausbildungsplatzsuchende und Eltern nun wertvolle Tipps rund um die Ausbildung und Berufsorientierung in Industrie und Handwerk.

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Croowy gewinnt den Frankfurter Gründerpreises 2023

Matching für Hotels und Fluggesellschaften, E-Learning in der schulischen Inklusion und Buchhandlung als Oase des Glücks gewinnen die Preise

Zum mittlerweile 23. Mal wurden die Preisträgerinnen und Preisträger des Frankfurter Gründerpreises verkündet. Wirtschaftsdezernentin Stephanie Wüst zeichnete gemeinsam mit Ansgar Roese, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt, die Preisträger des Jahres aus. Insgesamt standen fünf junge Unternehmen und ihre Gründerinnen und Gründer an diesem Abend zur Auswahl. Am Ende hatte die Croowy GmbH die Nase vorn, auf dem 2. und 3. Platz folgten die Diingu GmbH und die Buchhandlung HAPPY. Shabana Mailiki wurde für ihr Life- und Businesscoaching mit einem Sonderpreis der Jury ausgezeichnet.

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Das Bild zeigt das Logo des Aktionsprogramms Frankfurt am Start. Die Frankfurter Stadtteilkarte ist auf gelbem Hintergrund abgebildet.

Frankfurt am Start

Das Aktionsprogramm der Wirtschaftsförderung zur Unterstützung der lokalen Gewerbetreibenden

Eine Stadt ist so lebendig wie Ihre Stadtteile – aus diesem Grund initiierte die Wirtschaftsförderung Frankfurt das Aktionsprogramm „Frankfurt am Start“ zur Unterstützung und Förderung des Gewerbes im Stadtteil. Begleitet werden unterschiedliche Punkte wie z.B. Gewerbeschauen und saisonale Aktionen in den Stadtteilen.

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Illustration mit dem Schriftzug Masterplan Kreativwirtschaft Frankfurt 2021–2026

Masterplan Kreativwirtschaft

Wegweiser zu einer tragfähigen Post-Corona-Ökonomie: dynamisch, nachhaltig, interaktiv

Mit dem Masterplan und mit Blick auf die Entwicklungen der letzten Jahre will die Stadt Frankfurt am Main eines zeigen: Kreativwirtschaft kann als Zukunftsbranche ein wertvoller Wegweiser aus der Krise sein. In all ihren Facetten zahlt sie wesentlich auf den Erfolg des Wirtschaftsstandortes ein. Die Stadt Frankfurt am Main wird ihren Teil dazu beitragen, um die Kreativwirtschaft nach Kräften zu unterstützen und zu fördern. Wir laden alle Akteure ein, Teil dieses Gestaltungsprozesses zu sein. Für Frankfurt. Creative City.

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Blick auf den ExpoReal Messestand der Metropolregion FrankfurtRheinMain

EXPO REAL

Internationale Fachmesse für Immobilien und Investitionen, findet auf dem Gelände der Messe München statt.

Die EXPO REAL bildet das gesamte Spektrum der Immobilienwirtschaft ab und bietet eine internationale Networking-Plattform für die bedeutenden Märkte von Europa, den Mittleren Osten bis in die USA. Das umfangreiche Konferenzprogramm mit rund 400 Referenten bietet einen fundierten Überblick über aktuelle Trends und Innovationen des Immobilien-, Investitions- und Finanzierungsmarktes.

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Pressemeldungen

Wir halten Sie auf dem Laufenden

Wirtschaftsdezernentin Stephanie Wüst begrüßt neue EIOPA-Chairperson Petra Hielkema

Beim Empfang der Stadt Frankfurt am Main für die europäische Versicherungsaufsicht EIOPA, begrüßte Stadträtin Stephanie Wüst Petra Hielkema die neue Chairperson von EIOPA.

Im Rahmen des 17. Empfangs der Stadt Frankfurt am Main für EIOPA bedankte sich Stadträtin Stephanie Wüst bei allen Vertreterinnen und Vertretern von EIOPA für ihr Bekenntnis zur Mainmetropole. Bereits mit CEIOPS, der Vorgängerorganisation von EIOPA, bestand eine enge Zusammenarbeit. Die Wirtschaftsförderung Frankfurt hat im Auftrag der Stadt viel dafür getan, den Mitarbeitenden aus allen EU-Ländern ein gutes Ankommen, Arbeiten und Leben in Frankfurt am Main zu ermöglichen.

Stadträtin Stephanie Wüst sagte im Rahmen des Empfangs: „EIOPA hat maßgeblich dazu beigetragen, dass Frankfurt sich zu einem europäischen Regulierungshub mit internationaler Strahlkraft entwickelt hat. Mit der EZB, EIOPA, Bundesbank, Bafin und seit 2022 auch dem ISSB haben wir eine einmalige Konzentration an Fachkompetenz bei den Themen Regulierung, Aufsicht und Standardsetzung aufgebaut. Zusammen mit den rund 300 Banken und 30 exzellenten Universitäten und Hochschulen in der Region ergeben sich daraus ideale Rahmenbedingungen für einen erfolgreichen Finanzplatz. Die hohe Lebensqualität zieht viele Menschen aus anderen Regionen und dem Ausland nach Frankfurt.“

 „Mit EIOPA gewinnt der Finanzplatz Frankfurt an zusätzlicher Bedeutung und Gravitas im Konzert der großen europäischen Finanzzentren. Deshalb sind wir froh, EIOPA in Frankfurt zu haben. Sie ist ein gewichtiges Argument im Wettbewerb der Standorte, den es nach dem Ausscheiden Londons aus der Europäischen Union zu bestreiten gilt.“, so Gerhard Wiesheu, Präsident von Frankfurt Main Finance e.V. und Mitveranstalter des Empfangs.

Petra Hielkema fügte hinzu: „Ich möchte der Stadt Frankfurt für den herzlichen Empfang, den sie unseren Verwaltungsratsmitgliedern heute bereitet hat und für unsere anhaltende konstruktive Zusammenarbeit, danken. Als EU-Aufsichtsbehörde mit Sitz in Frankfurt am Main fühlen wir uns nicht nur im Herzen Europas, sondern auch im Herzen des europäischen Finanzdienstleistungssektors.“

Stadträtin Stephanie Wüst betonte, dass die Stadt ihre positiven Erfahrungen mit europäischen Institutionen auch nutze, um sich um die neue europäische Antigeldwäschebehörde AMLA (anti money laundering authority) zu bewerben. Bereits seit Monaten befinden sich u.a. das Bundesfinanzministerium, die Hessische Landesregierung sowie Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Frankfurt am Main in enger Abstimmung, um eine zielgerichtete Bewerbung für den Frankfurter Standort vorzubereiten.


Um ihr Bekenntnis zur Zusammenarbeit mit der EU zu bekräftigen, hat die Römerkoalition das Grundstück des Festplatzes am Ratsweg für den Neubau einer größeren Europäischen Schule zur Verfügung gestellt. Die Europäische Schule bietet Plätze für Kinder von Mitarbeitenden der EU-Institutionen an, steht aber auch Frankfurter Kindern offen. EIOPA gehört neben der Europäischen Zentralbank zu den Hauptkunden der Schule.

Eine vertiefte Machbarkeitsstudie bestätigte, dass die Fläche des Frankfurter Festplatzes zu einem klimagerechten und nachhaltigen europäischen Campus entwickelt werden kann. An der Planung sind der Bund, das Land Hessen, die Europäische Zentralbank, die Europäische Schule Frankfurt sowie die Stadt Frankfurt beteiligt. Anfang November wurde eine Projektvereinbarung unterzeichnet, in der die konkreten weiteren Arbeitsschritte zwischen den Beteiligten aufgeteilt wurden.

Der Standort Frankfurt am Main ist seit jeher aufgrund ausgezeichneter Rahmenbedingungen ein beliebter Standort für ausländische und EU-Institutionen. Der Frankfurter Flughafen bietet Non-Stop-Flüge in alle wichtigen Städte der Welt, fast alle europäischen Hauptstädte können mit Direktflügen unter 2,5 Stunden erreicht werden. Hinzu kommen zahlreiche internationale Bahnverbindungen sowie der deutschlandweit wichtige Autobahn-Knotenpunkt, das Frankfurter Kreuz. Auch bei den Themen Lebensqualität, Immobilienangebot, öffentlicher Nahverkehr, digitale Infrastruktur, Bildungsmöglichkeiten, Kultur und Hotelkontingente für Gäste kann Frankfurt am Main punkten.

Pressekontakt
Beatrice Kaufeler

Beatrice Kaufeler
Projektleiterin Unternehmenskommunikation

+49 69 212 36226
beatrice.kaufeler(at)frankfurt-business.net

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